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【全球家庭黨資料】(轉貼)德國家庭黨
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Dr. Franz-Josef Breyer

Familien-Partei Deutschlands

Kurzportr?t

Berlin, September 2005

Die Anfang der 1980er Jahre in Bayern gegr?ndete FAMILIEN-PARTEI wurde 1989 durch den Kinderarzt Dr. Franz-Josef Breyer aus St. Ingbert (Saarland) wieder belebt und hat heute in den Bundesl?ndern Baden-W?rttemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Th?ringen dreizehn Landesverb?nde. In den restlichen drei Bundesl?ndern sind Landesverb?nde im Entstehen.

Die politische Arbeit der FAMILIEN-PARTEI spiegelt sich insbesondere in Wahlteilnahmen wider. 1990 war die erstmalige Teilnahme an Landtagswahlen in Niedersachsen und im Saarland, 1994 an den Europawahlen und 1998 an den Bundestagswahlen. Im Jahre 1999 gelang der Einzug in zwei Kommunalparlamente im Saarland, und es wurden 1,0 % der W?hlerstimmen bei der Landtagswahl im Saarland erreicht. Nach der Bundestagswahlteilnahme 2002 zog sie 2003 in die Stadtverordnetenversammlung von Potsdam ein. Im erfolgreichsten Jahr 2004 erzielte die FAMILIEN-PARTEI beim ersten bundesweiten Wahlantritt zu einer Europawahl 1,0 % der Stimmen. Zeitgleich konnten die kommunalen Mandate im Saarland ausgebaut und ein Sitz im Stadtrat von Stendal in Sachsen-Anhalt erreicht werden. Ebenfalls 2004 erhielt sie bei der Landtagswahl im Saarland 3,0 % und bei der Landtagswahl in Brandenburg 2,6 % der W?hlerstimmen.

Diese Wahlerfolge wurden mit knappen Werbemitteln erreicht. Wahlprogramme, wie sie von den etablierten Parteien eigens zu Wahlen aufgestellt werden und sich an demoskopisch ermittelten Opportunismen ausrichten, lehnt die FAMILIEN-PARTEI ab. Die darin gemachten Wahlversprechen k?nnen sowieso nicht eingehalten werden und dienen nur dem Wahlgewinn und dem eigenen Machterhalt. Die FAMILIEN-PARTEI tritt dagegen mit ihrem inhaltlich langfristig g?ltigen Parteiprogramm f?r eine ehrliche, durchg?ngig sachorientierte, verl?ssliche und echte sozial gerechte Politik ein. Sie m?chte durch die Teilnahme an Wahlen den W?hlern eine echte nichtextreme und Gemeinwohl orientierte Wahlalternative bieten und durch Wegnahme von W?hlerstimmen Einfluss auf das politische Handeln der etablierten Parteien nehmen.

Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte des Parteiprogramms herausgestellt. F?r die FAMILIEN-PARTEI ist die Orientierung an den Bed?rfnissen der Familien kein Politikbereich neben anderen, sondern das Grundprinzip des politischen Handelns, das alle Politikbereiche als Querschnittsfunktion durchdringen muss.

Eine Gesellschaft, in der aller Leute Kinder alle Alten voll versorgen sollen, hat nur dann eine Zukunft, wenn laufend ausreichend viele Kinder und damit leistungsf?hige Generationen gro? gezogen werden. Es m?ssen also gerechterweise auch alle Alten an den Kosten des Kinderaufziehens beteiligt gewesen sein. Die FAMILIEN-PARTEI will daher mit politischen Mitteln f?r Frauen und M?nner die Wahlfreiheit schaffen, sich f?r Kinder zu entscheiden, ohne jetzt und im Alter gegen?ber lebenslang Kinderlosen wesentlich wirtschaftlich benachteiligt zu werden.

Um f?r die Erziehungsleistenden eine echte Wahlfreiheit zwischen Erwerbsarbeit und Kindererziehung herzustellen, soll die Erziehungsarbeit an den eigenen Kindern der Erwerbsarbeit finanziell im vollen Umfange gleichgestellt werden. Den Eltern ist ein sozialversicherungs- und steuerpflichtiges Erziehungsgehalt zu zahlen. Dieses k?nnen sie entweder unmittelbar selbst in Anspruch nehmen oder f?r eine qualifizierte Fremdbetreuung weiterverwenden. Erg?nzend soll ein kostendeckendes Kindergeld gezahlt werden. Die Sozialsysteme sind um eine Erziehungs- und Familienkasse zu erweitern, damit auch Kinderlose angemessen an den Kind bedingten Kosten der k?nftigen Beitragszahler f?r alle beteiligt werden.

Die Beitragszahlungen zu den Sozialkassen sind vom Arbeitsplatz loszul?sen und auf alle Einkommensarten ohne die Einr?umung von Befreiungsm?glichkeiten zu erheben. Die FAMILIEN-PARTEI fordert dazu auch Beitragsgerechtigkeit f?r Familien. Sie sollen durch ein einzuf?hrendes Familiensplitting nicht mehr Steuern zahlen und nicht mehr Beitr?ge zu den Sozialsystemen leisten als Kinderlose. Das lebenslang kinderlose Ehepaare gegen?ber den Familien beg?nstigende Ehegattensplitting bei der Einkommenssteuer ist umzugestalten. Der Schwerpunkt im Gesundheitswesen soll auf die Pr?vention gelegt werden anstatt auf das Behandeln von vermeidbaren Krankheiten.

Weiterhin verringert die Entkoppelung von Sozialsystem und Arbeitsplatz die Arbeitskosten und macht dadurch die Wirtschaft konkurrenzf?higer. Somit k?nnen insbesondere in der durch den jahrzehntelangen massiven Geburtenr?ckgang gebeutelten Binnenwirtschaft mehr Arbeitspl?tze geschaffen werden. Und durch die Gew?hrung von Erziehungsgehalt an die Familien k?nnen zus?tzliche finanziell vollwertige Arbeitspl?tze entstehen.

Zum Qualifizierungserhalt und oder zur Vorbereitung einer Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt soll f?r Arbeitssuchende ein zweiter, mit ?ffentlichen Mitteln gef?rderter vollwertiger zweiter Arbeitsmarkt geschaffen werden, der vorwiegend Arbeiten zum ?ffentlichen Nutzen ?bernehmen soll (Subventionskreislauf). Arbeit zu finanzieren muss Vorrang vor der Finanzierung von Arbeitslosigkeit haben.

Alles politische Handeln muss dem Prinzip der Nachhaltigkeit dienen, es m?ssen also dauerhafte und zukunftsf?hige Lebensperspektiven auch f?r kommende Generationen erm?glicht werden. Keine Generation darf demnach zu Lasten oder auf Kosten der folgenden Generationen leben. Diese Forderung nach Generationengerechtigkeit bezieht sich sowohl auf die Geldtransferleistungen in den Sozialsystemen als auch auf die Entnahme von nat?rlichen Ressourcen, die Beeintr?chtigung der Umwelt und das Hinterlassen unausgeglichener Staatsfinanzen.

Jede/r B?rger/in soll im Laufe des Lebens gegen?ber der Gemeinschaft eine m?glichst ausgeglichene Leistungsbilanz aufweisen. Hierin ist insbesondere die Erziehung und Ausbildung von Kindern einzubeziehen. Leistungen in die Steuer- und Sozialsysteme sind an die individuelle Leistungsf?higkeit auf alle Einkommensarten ohne Befreiungsm?glichkeiten zu koppeln. Die Entnahmen sind an die individuelle Lebensleistungsbilanz unter Einbeziehung der Kindererziehung zu kn?pfen. Sie k?nnen nur aus den von demografischen und konjunkturellen Schwankungen abh?ngigen Einnahmen der laufenden Periode erfolgen. Insbesondere die durch die bei Kinderlosen bestehenden unangemessenen Alterversorgungsanspr?che bedingte extreme Staatsverschuldung ist verursachungsgerecht abzubauen.

Die politischen Parteien orientieren sich an der W?hlermehrheit, die mit steigender Tendenz lebenslang kinderlos bleibt und daher keine politischen Handlungszw?nge ?ber ihr Lebensende hinaus sieht. Die Minderj?hrigen werden am l?ngsten und damit st?rker von falschen Weichenstellungen der heutigen Politik betroffen sein. Insbesondere der unausgewogene Generationenvertrag und die wachsende Staatsverschuldung f?hren bei Beibehaltung der bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu Belastungen, die sie als k?nftige Steuer- und Sozialbeitragszahler wirtschaftlich erdr?cken werden. Diese Ausbeutung bei den Pflichten und die ihnen verfassungswidrig vorenthaltene Teilhabe am politischen Wahlprozess versto?en in sittenwidriger Weise gegen die Menschenw?rde.

Damit also die politischen Interessen der Minderj?hrigen angemessen wahrgenommen werden k?nnen, tritt die FAMILIEN-PARTEI f?r die Umsetzung des ihnen verfassungsm??ig zusehenden Wahlrechts ab Geburt in eine Kinderwahlstimme ein. Die Eltern sollen dann stellvertretend f?r ihre Kinder deren Wahlrecht in deren Sinne wahrnehmen k?nnen. Somit k?nnten die Eltern auch politisch ihrer durch das Grundgesetz auferlegten Verpflichtung nachkommen, nach bestem Verm?gen im Sinne ihrer Kinder zu entscheiden. Eine entsprechende Verfassungsbeschwerde wurde mit dem M?nchner Rechtsanwalt Dr. Kurt-Peter Merk ausgearbeitet und im September 2003 beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht.

Um politische Gemeinwohlentscheidungen durch die mittlerweile wirtschaftlich von ihren Parteien abh?ngigen Berufspolitikern zu erreichen, bedarf es einer grundlegenden Reformierung des politischen Systems. Zur Wiederherstellung der nur noch formal bestehenden repr?sentativen Demokratie soll es verschiedene ?nderungen von politischen ?Spielregeln“ wie eine auf zwei Wahlperioden beschr?nkte Verweildauer in den Parlamenten und eine Pflicht zur Offenlegung aller Nebeneinnahmen geben.

Jede Generation wurde ausgebildet und hat diese Vorleistung in gleichwertiger Form an die Gesellschaft zur?ckzugeben. Bildung und Ausbildung sichert k?nftige Infrastruktur und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland, der nur durch mehr Hochqualifizierte bestehen kann. Eine qualifizierte Ausbildung der eigenen Bev?lkerung macht unser Land davon frei, die geistige Elite fremder V?lker ausbeuten zu m?ssen. Einen solchen Neokolonialismus lehnt die FAMILIEN-PARTEI ab.

Ausl?nder sind willkommen als Mitmenschen mit Rechten und auch Pflichten. Sie sollen sich uneingeschr?nkt zur verfassungsm??igen freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen, die Gesetze achten, den Willen zur Integration mitbringen, um hier in Frieden dauerhaft leben und arbeiten zu k?nnen. Unter diesen Voraussetzungen sollte die Integration ohne Diskriminierung durch ethnische, kulturelle und religi?se Herkunft gef?rdert werden.

Erziehung, Bildung, Ausbildung, soziale Gerechtigkeit und Arbeitspl?tze verhindern Ausgrenzung und das Abdriften in die Kriminalit?t oder in den Extremismus. Es wird der innere Frieden gef?rdert und die Bindung an unser Gemeinwesen gest?rkt. Illegale Wirtschaftsfl?chtlinge ebenso wie indoktrinierte Fundamentalisten sollen strikt abgewiesen werden. Die Gr?nde und Ursachen f?r die Gro?kriminalit?t, die Steuerkriminalit?t und die Schwarzarbeit sollen erforscht und beseitigt werden. Danach sollte ?ber deren konsequentere Verfolgung und Bestrafung diskutiert werden.

Friedenspolitik muss die wesentliche Aufgabe der Au?enpolitik sein. Die Menschenrechte sollen weltweit umgesetzt werden. Darin sollen weltweit auch soziale Mindeststandards aufgenommen werden. Ein f?r alle Staaten gerechtes und wirtschaftlich ausgewogenes Zusammenleben in der Welt kann nur sinnvoll im Rahmen eines einheitlichen Steuersystems und vergleichbarer Sozialsysteme erfolgen. Die Ausnutzung anderer V?lker und die Zerst?rung fremder Lebensr?ume zur Befriedigung eigener Bed?rfnisse Europas oder Deutschlands darf es nicht geben.

Die FAMILIEN-PARTEI ist der Auffassung, dass sich jede/r B?rger/in nach M?glichkeit (partei-) politisch engagieren sollte. Interessenvertretungen im vorpolitischen Raum werden von den Politikern nicht ernst genommen, da sie keine Sanktionsmacht haben. Menschen sollten mehr sein als nur der passive Gegenstand einer Politik, deren Einfluss am Wahltag endet. Ziel muss es sein, die gesetzgebenden Organe und die Verwaltungen wieder zur notwendigen B?rgernahe und zu Gemeinwohlentscheidungen zu zwingen.

Das Parteiprogramm ist kostenlos per Postkarte beim Bundeswahlleiter, Gustav-Stresemann-Ring 11, 65180 Wiesbaden erh?ltlich. Alle relevanten Informationen zur FAMILIEN-PARTEI gibt es nat?rlich auch auf der Internet-Homepage unter www.familien-partei.de.



Family Party of Germany

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Germany

This article is part of the series:
Politics and government of
Germany



Other countries · Atlas
 Politics portal

The Family Party of Germany (Familienpartei Deutschlands) is a minor conservative German political party (reformist pro-family). It was created in 1981 and is led since 1989 bypediatrician Dr. Franz-Josef Breyer. It has elected members to several local councils in the Saarland. In the federal elections of 2005, the Family Party got 0.4% of the popular vote and no seats. The party was supported by the conservative-green party Ecological Democratic Party (ODP). The party wants to introduce a right to vote for children carried out by the legal guardians.

[edit]External links


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本文於 2009/02/26 09:05 修改第 6 次
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Familien-Partei Deutschlands

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Basisdaten
Grundungsjahr:1981
Mitglieder:664 (Stand: 31. Dezember 2006)
Vorsitzender:Arne Gericke
Stellvertreterin:n.n.
Schriftfuhrerin:Anita Raatz
Schatzmeister:Werner Lahann
Geschaftsfuhrer:Matthias Kortum
Generalsekretar:Brian Utting
Beisitzer:Dr. Volker Pitz,
Erhard Lahni,
Fred Zimmermann
Gliederung:Bundesverband,
13 Landesverbande,
einige Bezirks- und
Kreisverbande
Staatliche
Parteienfinanzierung:
182.861,67
(2006)
Website:www.familien-partei.de

Die Familien-Partei Deutschlands(FAMILIE) ist eine deutscheKleinpartei.

Inhaltsverzeichnis

 [Verbergen]

Inhaltliches Profil [Bearbeiten]

Die Familien-Partei versteht sich als freiheitlich-demokratische Partei der politischen Mitte. Fur sie bedeutet Familie eine Lebensgemeinschaft von Eltern mit Kindern sowie ausdrucklich auch Getrennterziehende und nichteheliche Lebensgemeinschaften von Eltern mit Kindern. Die Familien-Partei mochte mit politischen Mitteln fur Frauen und Manner die Wahlfreiheit schaffen, sich fur Kinder zu entscheiden, ohne dass sie gegenwartig und zukunftig wirtschaftliche, politische oder soziale Nachteile im Vergleich zu Kinderlosen in Kauf nehmen mussen.

Nach Auffassung der Familien-Partei sollen Familien mit Kindern ein nach Anzahl und Alter der Kinder gestaffeltes sozialversicherungs- und steuerpflichtiges Erziehungsgehaltsowie ein nach Alter der Kinder gestaffeltes einkommensunabhangiges existenzsicherndes Kinderkostengeld erhalten. Die Finanzierung soll uber die Einrichtung einer gesetzlichen Familienkasse nach dem Umlageverfahren erfolgen. Die Familien-Partei pladiert dafur, die Adoptionsmoglichkeiten insbesondere fur Ehepaare, die keine Kinder bekommen konnen, zu erleichtern. Ihr erklartes Anliegen ist es, durch verstarkte materielle und institutionelle Hilfe in Schwangerschaftskonflikten sowie durch die dauerhafte Zahlung von Erziehungsgehalt und durch Deckung der Kinderkosten die Haufigkeit von Schwangerschaftsabbruchen nachhaltig zu verringern.

Die Familien-Partei fordert fur das ihrer Auffassung nach im Grundgesetz verankerten „Wahlrechts fur Alle“ die Einfuhrung von Wahlstimmen fur Kinder. Eine Moglichkeit zur Abgabe dieser Stimmen sieht sie in der stellvertretenden Stimmabgabe durch die Eltern.

Gliederung [Bearbeiten]

Die wichtigste Untergliederungen der Partei sind die Landesverbande. Daneben hat sie einzelne Bezirks- und Kreisverbande.

Finanzen und Beteiligungen [Bearbeiten]

Geldflusse [Bearbeiten]

Laut Bundestagsdrucksache 16/1870 erhielt die Partei im Jahr 2005 Zuwendungen von etwa 345.000 Euro. Davon waren etwa 13.000 Euro Beitrage (4%) und etwa 170.000 Euro Spenden (50%). 155.000 Euro flossen der Partei aus staatlichen Mitteln zu. Insgesamt machte die Partei etwa 13.000 Euro Gewinn. Die Partei erhielt keine Grosspenden uber 10.000 Euro.

Reinvermogen [Bearbeiten]

Das Reinvermogen der Partei betrug 2005 etwa 35.000 Euro.

Firmenbeteiligungen und Immobilienvermogen [Bearbeiten]

Die Partei verfugt weder uber Immobilien noch uber Firmenbeteiligungen.

Geschichte [Bearbeiten]

Die Partei wurde 1981 in Bayern unter der Bezeichnung Deutsche Familien-Partei e.V. (Kurzbezeichnung FP) gegrundet. Sie war aus dem Verein „Mutter als Beruf“hervorgegangen, der Ende der 1970er Jahre versucht hatte, bessere wirtschaftliche Verhaltnisse fur Mutter zu schaffen. 1989 wurde die Familien-Partei von dem KinderarztDr. Franz-Josef Breyer aus St. Ingbert / Saarland, der von 1989 bis 2006 auch Bundesvorsitzender der Partei war, wieder belebt. Die Kurzbezeichnung wurde spater in Familie und schlieslich in FAMILIE geandert. Der Parteiname lautete seit Mitte der 1990er Jahre FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS und wurde 2006 in Familien-Partei Deutschlands geandert. Ende 2006 ubernahm der freie Redner Arne Gericke aus Tessin (bei Rostock) / Mecklenburg-Vorpommern das Amt des Bundesvorsitzenden.

Wahlerstruktur [Bearbeiten]

Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (Literatur, Webseiten oder Einzelnachweisen) versehen. Die fraglichen Angaben werden daher moglicherweise demnachst geloscht. Hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfugst. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Einer Umfrage zurfolge sind 44% der Wahler mannlich, 56% sind weiblich. Der Altersdurchschnitt der Wahler liegt bei 40,28 Jahren. 81% der Wahler sind Eltern, 86% sind verheiratet, 10% sind Singles, 2% sind verwitwet.

Beruflich sind die Wahler breit aufgestellt:

(Stand: September 2008)

Wahlteilnahmen [Bearbeiten]

Bundestagswahlen [Bearbeiten]

1998 0,1% (2 Landeslisten 0,2% - 0,5%, 8 Direktkandidaturen in 2 Bundeslandern 0,4% - 1,8%)
2002 0,1% (2 Landeslisten 0,2% - 1,1%, 8 Direktkandidaturen in 3 Bundeslandern 0,4% - 2,4%)
2005 0,4% (6 Landeslisten 0,2% - 2,1%, 29 Direktkandidaturen in 9 Bundeslandern 0,8% - 3,7%)

Europawahlen [Bearbeiten]

Die Familien-Partei kandidierte bei den Europawahlen 1994 und 1999 mit einer Landesliste im Saarland. Bundesweit erreichte sie damit jeweils 0,0 % der Stimmen. Im Jahr 2004 trat sie erstmals mit einer Bundesliste an und erreichte 1,0 %.

Landtagswahlen [Bearbeiten]

Der Familien-Partei ist bislang in keinem Bundesland der Einzug in den Landtag gelungen.

Baden-Wurttemberg: 2001 0,0%
Bayern: 1982 0,0% (damalige Kurzbezeichnung: FP); 1986 0,0% (Kurzbezeichnung Familie)
Brandenburg: 2004 2,6%
Hessen: 1999 0,0% 2008 0,3%
Mecklenburg-Vorpommern: 2006 1,2%
Niedersachsen: 1990 0,0% 2008 0,4%
Nordrhein-Westfalen: 1995 0,0%; 2000 0,0%; 2005 0,0%
Saarland: 1990 0,0%; 1994 0,5%; 1999 1,0%; 2004 3,0%
Schleswig-Holstein: 2005 0,8%

Kommunale Mandate [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

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Political relations

Family First and the Australian Greens are often at odds, with Family First often referring to the Greens as "extreme" in their media statements.[45] The two parties are in competition for Senate preferences, particularly from the Labor Party, and ideologically opposed on many issues[46][47]. In the 2006 Victorian election, Family First's limited television advertising campaign specifically singled out the Greens for criticism [48].

Relations between Family First and Fred Nile's Christian Democratic Party (Australia) are strained by the need to compete for the same group of voters and to secure Senate preferences, particularly from the Liberal Party of Australia.

Although Family First New Zealand is also a Christian Right lobbying organisation, it is not a political party, nor does it have any association with its Australian namesake.

[edit]Religious affiliation

Family First co-founder Pastor Andrew Evans was the General Superintendent of theAssemblies of God in Australia for twenty years.[49] In the 2002 South Australian election and the 2004 Federal Election, a number of Family First candidates were church members. In New South Wales, 11 of their 23 candidates for the 2004 federal electionwere from an Assemblies of God church, the Hawkesbury Church in Windsor[50]

South Australian Family First Member of the Legislative Council Dennis Hood, the party's state parliamentary leader, is a member of the Rostrevor Baptist Church. When Sunday Mail columnist Peter Goers stated that Hood was an anti-evolution Creationist,[51] Hood did not deny this in his response, while he did attempt to set the record straight on issues of policy.[52]

Family First's preferencing agreement with the Coalition (Australia) in the 2004 federal election led Barnaby Joyce, the National senate candidate for Queensland, to publicly slam the party the day before the election, calling them "the lunatic Right", and stating that "these are not the sort of people you do preference deals with".[53] Joyce's comments came in response to a pamphlet published by one of the party's Victorian Senate candidates, Danny Nalliah who in his capacity as a church pastor had criticised other religions and homosexuality.

In September 2004, party leader Andrea Mason said that Family First is not a Christian party[54] and Family First Federal Secretary Dr Matt Burnet issued a press release stating:

"The party is not a church party or an Assembly of God party, nor is it funded by AOG churches. It does see itself as socially conservative, with Family Values based on Christian ethics. Like any main-stream party we do not have on record the religious affiliations of any of our members. The Board of Reference in South Australia includes business-people, members of the medical profession, as well as ministers and people from Catholic, Baptist, Lutheran, Uniting and other church groups. The rapid national growth of the party leading into this election and the late decision to contest in all seats possible, has meant that in some states there are candidates, with strong family values, who have been introduced to the party through the personal relationships they have from their involvement in community/church networks".[33]

However, news reportage continued to associate the party with Assemblies of God, as did concerned church member Nathan Zamprogno, who commented publicly about the intersection of politics and the church.[55]

[edit]References

  1. ^ Past Election & Referendum Results
  2. ^http://www.familyfirst.org.au/mr/fullpref240904.pdf
  3. ^ WA Electoral Commission - State General Election Results
  4. ^ The Poll Bludger
  5. ^ [1][dead link]
  6. ^ 2006 South Australian Election. Kavel Electorate Profile. Australian Broadcasting Corp (ABC)
  7. ^ Minor parties hail poll results - National - theage.com.au
  8. ^ :: Family First - Queensland::
  9. ^ Family First vote doubles in state | The Courier-Mail
  10. ^ Steve Lewis (2007-11-06). "Christian party's unholy alliance"Herald Sun.
  11. ^ Steve Lewis (2007-11-26). "Electorate strips landscape of the bit-part players".The Daily Telegraph.
  12. ^ NSW_2007_GVT_A4.indd
  13. ^ Splinter Party Another Blow to Struggling Libs, The West Australian, 20/8/08.
  14. ^ "Fischer throws weight behind Family First in WA"Australian Broadcasting Corporation. 2008-06-22. Retrieved on 2008-06-23.
  15. ^ http://www.thewest.com.au/default.aspx?MenuID=77&ContentID=91828
  16. ^ Former Liberal leader joins Family First - Breaking News - National - Breaking News
  17. ^ Sunday Mail, 3/8/08
  18. ^ Senator Steve Fielding wanted to quit: Herald Sun 30/9/2008
  19. ^ Family First Senator Steve Fielding retreats from abortion comments, Herald Sun, 27/9/2008
  20. ^http://www.familyfirst.org.au/documents/ABORTION_000.pdf
  21. ^http://www.stevefielding.com.au/html/news/news%20articles/ffpwebnewsAdvertiser060814.pdf
  22. ^http://www.familyfirst.org.au/documents/ILLEGALDRUGSINCLUDINGMARIJUANA_000.pdf
  23. ^http://familyfirst.org.au/documents/EnvironmentandResources.pdf
  24. ^http://www.familyfirst.org.au/ffimages/File/Upper%20South%20East%20Dryland%20Salinity%20and%20Flood%20Management.pdf
  25. ^http://www.familyfirst.org.au/ffimages/File/Murray-Darling%20Basin%20_Amending%20Agreement_%20Amendment%20Bill.pdf
  26. ^http://familyfirst.org.au/ffimages/File/Climate%20Change%20&%20Greenhouse%20Emissions%20Reduction%20Bill%2027.03.07.pdf
  27. ^http://www.acfonline.org.au/articles/news.asp?news_id=1039
  28. ^ untitled
  29. ^http://www.familyfirst.org.au/ffimages/File/Victoria/Pst/Water.pdf
  30. ^http://www.familyfirst.org.au/ffimages/File/Victoria/Pst/Petrol.pdf
  31. ^http://www.familyfirst.org.au/ffimages/File/Victoria/Pst/TimberAndPublicLandsPst.pdf
  32. ^http://www.familyfirst.org.au/documents/THEFAMILY_000.pdf
  33. a bhttp://www.familyfirst.org.au/mr/ffptruth250904.pdf
  34. ^ Dasey, Daniel (10 October 2004). "Deal with Family First delivers for Coalition".The Sun-Herald.
  35. ^ "Family First refuses preference swap with lesbians"The Age. 5 October 2004.
  36. ^ Hansard of SA Legislative Council, 7 December, 2006
  37. ^ Howard promises win won't go to his head - Election 2004 - www.smh.com.au
  38. ^http://www.stevefielding.com.au/html/news/news%20articles/ffpwebnewsHeraldSun061129.pdf


本文於 2009/02/25 19:44 修改第 1 次
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Family First Party

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Family First Party
Family First Party Logo
LeaderSteve Fielding
Founded2002
OfficePO Box 1042
Campbelltown SA 5074
Political IdeologySocial conservatism,
Family values
Websitewww.familyfirst.org.au

The Family First Party is a socially conservative minor political party inAustralia. It has parliamentary representation federally through SenatorSteve Fielding, and in the state parliaments of Western Australia and South Australia.

Contents

 [hide]

[edit]History

The party was founded in South Australia in time to contest the 2002 state elections, when former Assemblies of God pastor Dr Andrew Evans became its first MLC, winning a seat in the South Australian Legislative Council. A second MLC, pharmaceutical executiveDennis Hood, was elected at the 2006 South Australian election.

In the October 2004 federal election it contested seats all over Australia, generally exchanging preferences with Liberal candidates (but in some seats exchanging preferences with the Australian Labor Party). At that election the party was successful in electing their first and at present only federal politician Steve FieldingSenator for Victoria. No candidates were elected at the 2007 federal election, however Fielding shares thebalance of power in the Senate with independent Nick Xenophon and the five Australian Greens since the new Senate met on 1 July 2008.

Although officially secular and eschewing religious labels,[citation needed] many of its candidates and members are from conservative Christian backgrounds.[citation needed]

[edit]Election results

[edit]2002 South Australian Election

The first election Family First contested was the 2002 South Australian ElectionDr Andrew Evans received a primary vote of 4.02%[1] which, with preferences from other parties, was sufficient to get him elected to one of the 11 seats available in the South Australian Legislative Council.

[edit]2004 Federal Election

The party agreed to share House of Representatives preferences with the Liberal-NationalCoalition at the 2004 election[2] (with some exceptions discussed below).

Family First picked up 1.76 percent of the vote nationally, outpolling the Australian Democrats by more than 40,000 votes. This resulted in a victory in Victoria, where candidate Steve Fielding was elected on preferences to the Federal Senate, despite receiving significantly fewer primary votes (56,376 or 1.88% Group Totals) than The GreensDavid Risstrom (263,551 or 8.80% Group Totals).

The party also came close to picking up other Senate seats in Tasmania (largely due to surplus Liberal votes, because Liberal polled over three quotas but only stood three candidates) and in South Australia where the then party leader Andrea Mason narrowly missed out (polling 3.98% and receiving Liberal preferences). Their preferences also assisted the performance of the governing Liberal Party in several House of Representatives seats,[citation needed] such as in the highly marginal South Australian seat of Makin.

[edit]State Elections since 2004

In the 2005 Western Australian Election, Family First polled just over 2% in the Legislative Council (although only contesting 5 of 6 seats).[3] Interestingly, in 2005, the Liberal member for Ningaloo, Rod Sweetman, and Alan Cadby (who was defeated in Liberal preselection for a further term) offered to serve out their parliamentary terms as a Family First members - an offer which was rejected by Family First due to their both supporting a bill for decriminalisation of abortion in 1998.[4]

In the 2006 South Australian election, Family First's vote increased to 4.98% in the Legislative Council,[5] and a second Member of the Legislative Council was elected - former pharmaceutical executive Dennis Hood. In several rural and outer metropolitan seats, Family First's vote approached 10% - and in the seat of Kavel, Tom Playfordachieved a vote of 15.7%.[6] In the Legislative Council, Family First shares the balance of power with the other minor parties and independents.

The 2006 Queensland State Election saw Family First receive a primary vote of 7% in contested seats (many seats were not contested), with a high of 14.5% and several other seats posting results of 10%[7][8] . Queensland does not have an Upper House, and these results were insufficient for any candidates to be elected.

The 2006 Victorian State Election saw Family First's vote increase from 1.9% to 4.27% of first preferences[9] , however no candidates were elected.

[edit]2007 Federal Election

Family First contested the 2007 federal election, in particular seeking to increase its Senate representation. Nationwide, the party received 1.62 percent of the primary vote in the Senate, and 1.99 percent in the House of Representatives, both down slightly on the 2004 result. In Victoria however, both the lower and upper house vote increased by 0.64 percent, to 2.52 and 3.02 percent respectively. No Family First candidates were elected. Sitting Senator Steve Fielding's term does not expire until 2011.

Before the 2007 Elections in Australia, Fred Nile criticized Family First for giving preferences (in some states) to the Liberty and Democracy Party, a libertarian political party that as one of its policies wants to legalize recreational drug use, stating "They gave their preferences to the enemy, the anti-Christian party."[10] This was suggested as a reason for their poor election result.[11] Ironically, Fred Nile's own party had also preferenced the Liberty and Democracy Party before any other major party in the Senate.[12]

[edi

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2009/02/25 19:35 推薦0


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2007-08 defections from other parties

The party has benefited from a series of high-profile defections from the Liberal Party in 2007 and 2008.

  • Former South Australian state Liberal minister Robert Brokenshire contested the 2007 federal election for the party, and subsequently won preselection to replace retiring founder Evans in the state Legislative Council.
  • In June 2008, former Western Australian deputy Liberal leader Dan Sullivan announced that he would become the parliamentary leader of a new state branch of the party, WA Family First.[13] Three former One Nation MPs have expressed support for the new party.[14] On 14 August 2008, independent (former Liberal) Western Australian MPAnthony Fels joined the Party[15] At the Western Australian state election, 2008 both Sullivan and Fels stood for seats in the Western Australian Legislative Council, but neither was successful. Fels remains a member of the Legislative Council until his term expires in May 2009.
  • Also in June, 2008, Bob Randall, a former South Australian Liberal MP and party president joined the party, complaining that the Liberal Party had drifted too far to the "left", and that "Family First is the only truly conservative political force now left in Australia".[16]
  • On 3 August 2008 Bob Day, a prominent Coalition fundraiser and Liberal candidate for Makin in the 2007 Federal Election announced that he was joining Family First.[17] He contested the Mayo by-election, 2008 for the party, but was not elected.

Wanting to "relaunch himself as a mainstream political player, beyond Family First's ultra-conservative evangelical Christian support base" as some commentators put it, Fielding considered breaking away from Family First to create another party. He tried to recruit Tim Costello and other big names around the beginning of 2008, but failed to convince them.[18] The revelations came after Fielding changed his position on abortion, after being rebuffed by his party for taking a softer approach.[19]

[edit]Policies

[edit]Abortion

According to their web site, Family First say that they will "seek to promote recognition and valuing of the inherent dignity of each human being from conception. In this context, Family First is opposed to the medical treatment procedure of abortion."[20]

[edit]Asylum seekers

Family First contends that it has a 'compassionate' stance towards asylum seekers, supporting fast on-shore processing. In what could have been a deciding vote, Federal leader Steve Fielding opposed the Liberal Government to ensure that asylum seekers to Australia are not processed in overseas detention facilities. This resulted in the government not proceeding with the proposed legislation[21]

[edit]Drugs

Family First oppose harm reduction as a primary strategy for combating drug abuse, instead favouring prevention, zero tolerance, rehabilitation, and avoidance.[22]

[edit]Environment

Family First's environment and resources policy states that "Family First is committed to the environment as essential to ensuring the health and happiness of future generations of families".[23]

In the South Australian parliament, Family First MPs have taken outspoken positions on environmental topics such as desalination schemes[24] and the Murray-Darling Basin.[25]Family First MPs also successfully lobbied the government to include an interim 2020 greenhouse reduction target in Climate Change legislation.[26]

In the 2006 Victorian election, Family First advocated several positions that the Australian Conservation Foundation viewed as non-environmental[27][28]. These positions included the construction of new dams to increase water supplies,[29] arguing for a reduction in fuel taxes,[30] arguing against cuts to existing logging agreements, and supporting continued access to public lands for "recreational fishing, shooting and hunting".[31]

[edit]Euthanasia

Family First is opposed to euthanasia, holding the view that "the duty of health carers is to promote health, relieve suffering and safeguard life". Instead, they favour palliative care.

[edit]Sexuality

Family First opposes LGBT adoption, IVF treatment for lesbians, and opposes same-sex marriage and civil unions, stating their declaration of marriage as "a union of a man and a woman".[32] Family First's only official LGBT rights-related policy is that "all co-dependents should not be discriminated against – whether Homosexual or not".[33]

In the 2004 federal election the party directed preferences to the Coalition ahead of Labor except in the seats of Brisbane and Leichhardt.[34] The party's lead senate candidate in Queensland, John Lewis indicated that the reason was the public advocacy on gay issues of the Liberal candidates for those seats.[35]

In 2006, the two SA Family First MLCs voted against the Statutes Amendment (Domestic Partners) Bill.[36]

[edit]Indigenous Australians

Family First was the first party in Australia to nominate an Aboriginal woman, lawyerAndrea Mason, as party President. The party did hope to attract a large Aboriginal vote in South Australia where Andrea Mason was touted as possibly the first Aboriginal woman to be elected to parliament.

Although Family First's policy on indigenous Australians does not specifically address the Stolen Generation, Mason has said: "I think there is a cobweb, there is a veil over our country... in terms of this unresolved issue... I think that there will be a significant change in the way we perceive ourselves and our relationships with each other when there is an apology made to the stolen generations".[37]

[edit]Industrial relations

Family First is opposed to some aspects of the Howard government's Australian Workplace Agreement measures, campaigning against the measures in the Federal Senate,[38] and voting against the 2005 WorkChoices legislation.[39] In his Maiden Speech, Senator Steve Fielding argued for a fairer work / rest / and 'family time' or leisure balance in opposing the measures.[40]

[edit]Pornography

Family First's internet pornography policy calls for a "Mandatory Filtering Scheme at the ISP Server Level" as a matter of child protection.[41]

"It is a national travesty that is so easily fixed if the Government and the opposition would exercise their moral will and pass legislation that requires Internet Service Providers (ISP's) to provide a compulsory filtering of pornography on the Internet... Adults can elect to opt out, but we are putting ISP's on notice that greater diligence is required", said Andrea Mason in a media release on Wednesday, 25 August 2004.[42]

[edit]War in Iraq

Family First believes that the 2003 invasion of Iraq was wrong because diplomatic avenues had not been exhausted, but that having participated in that invasion Australia is now obliged to protect Iraqis and Australians in Iraq through a military presence.[43]

[edit]Structure

Family First is incorporated as a limited liability company[44] overseen by a Board of Directors. A National Conference occurs at least once every two years for policy formulation and to endorse candidates. Federal and State branches have Annual General Meetings that are open to all members.[citation needed]

[edit]



本文於 2009/02/25 19:39 修改第 1 次
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(轉貼)工人家庭黨
2008/09/23 05:21 推薦0


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紐約華裔議員楊愛倫競選連任 獲工人家庭黨支援
中國網 china.com.cn  時間: 2008-06-20  發表評論>>

22選區州眾議員楊愛倫17日宣佈獲得工人家庭黨(Working Families Party)的背書,支援她競選連任。

中新網6月19日電 據美國《世界日報》報道,紐約22選區州眾議員楊愛倫6月17日宣佈獲得工人家庭黨(Working Families Party)的背書,支援她競選連任。而在兩年前,工人家庭黨背書的是楊愛倫的競選對手孟昭文。

工人家庭黨的共同主席馬思特(Bob Master)表示,在與楊愛倫的會面交流之後,基於她的政績以及一貫的立場,工人家庭黨一致同意為楊愛倫的競選連任背書。他表示,楊愛倫一直以來都站在工人家庭這一邊,為爭取公平的房地產稅、有薪家事假以及公正廉潔的選舉等努力。希望楊愛倫能夠繼續努力,為工人家庭爭取利益。

楊愛倫對於自己能獲得工人家庭黨的支援深感榮幸。她表示,因為有了法拉盛地區眾多家庭與民眾的支援,使得她在一年半前得以獲勝,成為州眾議員。雖然在這一年半的任期內,她完成了很多工作,但是還有更多的任務等著完成,這也是她為什麼要競選連任的原因。

這是楊愛倫這次選舉獲得的第二個背書,之前她已獲得民主黨皇后區黨部提名。(徐佳)

文章來源: 中國新聞網責任編輯: 許玉燕



本文於 2008/09/23 05:23 修改第 1 次
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(轉貼)瑞典女性主義政黨
2007/04/13 18:40 推薦0


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November 7, 2005
[這是去年夏天在斯德哥爾摩看到的女性主義展
佈展很別緻地有一大排女性群象,
問妳認得幾位呢?]

這是我在網氏電子報的文章,貼來新聞台
http://forum.yam.org.tw/bongchhi/old/tv/tv197.htm
「瑞典出現廢婚姻制政黨?」日前在台灣的朋友詢問我這個消息。
早在去年12月,徐曼(Gurdrun Schyman)女士宣布退出瑞典左派黨時(V?nsterpartiet,就是以前的共產黨,然而當共產陣營紛紛垮台後,這個政黨也更名為「左派黨」),瑞典媒體就紛紛臆測是否她將成立一個「女性主義政黨」。今年四月,女性主義行動先鋒團(Feminist Initiative)舉行記者會,當時的我在瑞典第二大城哥特堡的女子公民高中進行博士論文的田野研究。那時學校的「女性主義研究班」還特地搬了電視到教室,師生聚精會神地看這場現場直播的記者會。第二天關於女性主義行動先鋒的報導,還成為女性主義研究班的小組討論主題。甚至學校還邀請了徐曼來座談,在之前各班就針對她的來訪提出討論問題,由兩位學生代表和徐曼與談,並開放學生提問。

  由於台灣媒體長期缺乏國際新聞的深度報導,而且也總以美國英國的觀點為主,因此,這個在瑞典從去年就引起關注的大事,直到今年九月女性主義行動先鋒成立政黨,準備進軍明年的國會大選,台灣才出現「瑞典出現廢婚姻制政黨」的短短報導。

  徐曼女士宣布退出左派黨,發出對於左派政黨的批評,這在瑞典婦運史上不是第一次出現。早在1976年,瑞典社民黨(Socialdemokraterna)的女性國會議員,就因為不滿社民黨一直不重視女性議題,而發動一場小小的「政變」──不經過黨團同意,就在國會提出「父親月」的訴求,以期改變親職分工,讓爸爸也得請親職假在家帶小孩。這個「政變」在當時沒有成功,一直到1995年才由右派的自由黨(Folkpartiet)確立「父親月」的制度。然而,這些女性國會議員的不滿,突顯了在左派陣營中常見的問題──究竟女性主義與馬克斯主義是不是一場「不愉快的婚姻」?女性總是在革命時被徵召,但何時女性議題才可以從「貓狗小事」浮上「國家大事」的檯面?

  長久以來在瑞典執政的左派政黨社民黨,在1991年被右派政黨取代。許多女性不滿女性國會議員比例變低(當時女性國會議員雖然降低,但仍然有30%以上;2002年瑞典則有54%的女性國會議員),而有「長統襪支持會」(Support Stockings)的成立。這個組織在全國組成了120個支持團體,且它秘密及匿名的運作方式引起媒體極大的興趣,就像是「小心!匪諜就在你身邊」一樣,這樣的女性團體彷彿無所不在,只有少數幾位如Maria-Pia Boethius等人出面發言。這個團體後來成功地讓女性國會議員比例提高到41%,女性閣員也佔了51%,而當時也沸沸揚揚地聲稱將有女性主義政黨的成立。當徐曼女士退黨時,Maria-Pia Boethius等幾位當時的倡議人士紛紛發言,十分看好徐曼成立新的女性主義政黨。

  在四月的記者會上及後來女性主義行動先鋒的相關文宣都強調,她們已經厭倦等待現有的各個政黨為女性做些什麼事。雖然瑞典的政黨都聲稱自己是「女性主義政黨」,甚至那個常被批評的社民黨瑞典總理培松(G?rran Persson)也聲稱自己是女性主義者(雖然他總是說瑞典女人不生小孩,是不好的女人!),然而,女性議題總一再被延後,沒有被認真對待。因此,女性主義行動先鋒強調,她們將以女性主義的視野來分析所有政策,並將女性主義議題永遠保持在政治議程上的最優先順位。女性主義先鋒希望包含所有女人,但她們也清楚認知道女人因為經濟條件、階級、教育程度、出生國家、性取向、膚色、文化歸屬、價值觀的不同,而在不一樣的社會位置,對於女性主義議程也會有不一樣的定義與期待。但她們認為有一個相同的事實把不同的女人串連起來──亦即社會上的權力結構還是讓男人優於女人,女人還是會因為她的性別而遭受壓迫。

  例如,女人還是受到性暴力的威脅、在健康醫療上得到較少的資源與照顧、男女薪資差距仍然存在(男性主導的行業平均薪資為20890克朗,但女人為主的行業薪資只有17300克朗)、女人比較難因為家暴或性傾向而取得瑞典政府庇護、性別不均的分工展現在83%的親職假由女人請領、兼職工作有79%是女人從事、無償工作有60%是女人在做。因此,女性主義行動先鋒希望團結所有女人以及願意加盟的男性,來改變、對抗既有的父權體制。女性主義行動先鋒批評,瑞典的性別政策總是在不影響男人的情況下,期望女性的生活處境能改善,但事實上,女性受到壓迫,往往與男性享有特權息息相關。因此,要改變女性處境,男性也必須放棄既得利益才行。

  但是,什麼樣的男人願意加盟女性主義行動先鋒呢?

  女性主義行動先鋒對於男人的訴求是,如果他們不希望自己年老的母親總是得到比男人更差的健康照顧與醫療,如果他們不希望自己的妻女在職場或學校受到不公平對待,如果他們自己也不想要被迫成為男性刻板角色的樣子,他們都可以加盟女性主義行動先鋒,改變社會。

  女性主義行動先鋒希望串連所有女人。在成立政黨之前,她們在各地開公聽會,希望能廣納不同意見。在9月9日到11日的年會中所選出來的發言人與董事會成員裡,也包括了出生於土耳其、波利維亞、菲律賓、芬蘭等地方的女性,儘量含括幅員廣大的瑞典各城市。許多董事原先在地方政府的自治層級就十分積極參與,或是活躍於性別、移民、勞工等組織中。

  而台灣新聞中所謂的「瑞典出現廢除婚姻制政黨」,則是太簡化的報導。一方面,報中把政黨名字譯為「女性優先」政黨,使原文中的女性主義觀點、積極行動的力量不見了。女性主義行動先鋒還常以「F!」做為她們的縮寫,她們把Feminist Initiatve的「i」反過來,成為一個驚嘆號,就是希望展現出她們的行動力量,讓人為之一振,使社會眼睛一亮。

  另方面,女性主義行動先鋒在年會中提出對於既有婚姻制的批評。在瑞典,雖然同性異性伴侶都有同居權,異性伴侶也有結婚權,但是還是太窄化家庭的概念。我想起在「冬天的訪客」這部影片中,有兩個老女人總是一起參加朋友的喪禮,一起等公車、在喪禮開始前一起去吃下午茶,偷吃老人不被允許吃的高熱量蛋糕。當其中一位十分悲傷於朋友的過世,而且其中有很大一部分在哀嘆自己來日無多時,她的朋友要她牢牢地牽住自己的手,彼此扶持地在冰天雪地中走下去。像這樣兩位老女人互相支持地生活著,但當其中一位過世時,另一位可能連探視她最後一面的權利都沒有,更別說到財產繼承權。

  在瑞典,有些年輕人喜歡集體生活,成為非親緣的家庭。我在台灣也和幾位朋友常夢想,未來就住在一起,互相扶持,一起玩樂。但這樣的家庭卻不被既有的法律認可。因此,女性主義行動先鋒希望把既有的婚姻法及伴侶法(即同居法)變成「共同生活法」,使得家庭形式更多元。這不是「廢除婚姻制」,因為在新的法律中,想要選擇在教堂、清真寺結婚的人仍然可以做自己的選擇。這個新法只是讓「結婚」或「組成家庭」,可以有儀式或沒有儀式,可以是兩人或多人,不再是異性戀伴侶優先的遊戲規則,而是人人平等的自由選擇。

  在去年(2004)底的民調中,有20%的人願意支持女性主義政黨。由於瑞典的選舉制是比例代表制,它有利於小黨及少數族群的生存。因為各政黨為了拉票,在呈現出來的候選人名單中,一定會放入不同族群、階級、性別……,以使自己看起來「多元」,得到各方的支持。而小黨得票率只要達到一定比例,就可以有代表進入國會。因此,女性主義行動先鋒的成立,勢必對於2006的大選造成影響。

  現階段對於女性主義行動先鋒,還是有幾個挑戰與疑惑。第一是她們雖然希望跳脫政治上左、右的劃分,以女性主義議題拉出團結女人的軸線,但也有人擔心,她們會不會只是拉走左派選票,鷸蚌相爭的結果最後反而讓右派得利。面對這樣的問題,我們可以批評,每次只要女性要從左派出走時,總會出現「顧全大局」的勸說,如此一來,總是為了「鞏固左派」的目的,使女性議題一再被犧牲。然而,在瑞典政治形態中,意識型態是左是右還是十分清楚的,而當女性主義行動先鋒要端出更具體的政治議程與政治策略時,還是會面臨「是左是右」的問題。

  其次,她們雖然認知到女人的不同,也強調某些女人不可以站在犧牲其它女人的基礎上來得到自己的解放。然而,女人的差異也會影響政治議程孰先孰後的決定。雖然她們強調互相傾聽與對話,但畢竟很難面面俱到。像在年會中,她們討論了新的共同生活法、親職保險、免費學前教育、男性對女性的暴力、軍事國防政策、六小時工時、兼職者的權益、單親媽媽處境、女性企業、同志及跨性別議題等,但還有更多問題待討論。

  女性主義行動先鋒的網站文章( http://www.feministisktinitiativ.se/)寫道「我們正在寫歷史!」的確,這樣的女性主義政黨十分令人振奮。就像其中一位董事羅森伯女士(Tiina Rosenberg)在四月的記者會時所說的,我們希望從瑞典最北到最南,到全北歐,到歐洲甚至到全世界,都發揮女性主義的影響力。這樣的女性主義政黨在婦運史上絕對是重要的一頁。然而,當要選戰開跑時,有更多組織工作要面對。究竟,女性主義行動先鋒能否以不同其它政黨的運作方式,開出進軍國會的道路?當她們進入國會後,要如何在既有的政治結構落實女性主義理想?這些都是值得進一步觀察的。
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2005/09/22 10:25 推薦0


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Giuseppe Gori

Family Coalition Party of Ontario - HISTORY

The Family Coalition Party became Ontario's fourth largest political party in the 1987 provincial election - twelve weeks after being formed. In spite of short notice, the Family Coalition Party fielded 36 candidates in that election. More than 48,000 people chose the Family Coalition Party over established parties - a remarkable achievement for such a young party!

In the 1990 election the Family Coalition Party doubled its size and received more than 110,000 votes. In these elections, Family Coalition Party candidates affected the election results - some receiving over 10% of the votes cast. The growth of the party has steadily continued in the last few years.

The Family Coalition Party was the founding member of the Coalition to Adopt Proportional Representation in Ontario (C.A.P.R.O.) Click here to visit the CAPRO Web page!

At the February 2001 convention it was decided to use the term "Ontario Coalition" (in place of FCP) as the short name for the Family Coalition Party of Ontario

The party ran 51 candidates in the 2003 Provincial Election.

Please do your part and support the Family Coalition!

The Family Coalition Party Statement of Principles:

The Family Coalition Party of Ontario adheres to principles that recognize the supremacy of God and the rule of law:

A. Fundamental rights and the role of Government

1. All human beings possess, by nature, three fundamental human rights. All other rights and responsibilities derive from these: the right to life, the right to freedom, and the right to own property. These rights are not absolute, as individuals have a responsibility not to infringe on the rights of others. Each of these fundamental rights is further defined and clarified below.

2. The Family Coalition Party believes that governments, by constitution, should issue laws and policies only within the scope of protecting the above fundamental human rights and those rights that are a simple elaboration, for more specialized cases, of the above fundamental rights.

B. Definitions and explanations of the fundamental human rights

1. The right to life only pertains to human life: Each human being has innate worth, unique potential and inherent dignity from conception to natural death. All human beings need to be protected by other individuals and if necessary by government, from any threat to their life. Without life, any other right is meaningless; any other human activity or government activity is meaningless.

The family has an important and necessary role in protecting and nurturing life. This role makes the family, rather than the individual, the basic building block of society. When families are strong and prosperous, democracy and economic enterprise flourish.

2. The right to freedom illustrates that people are not mere objects of political manipulation, but they are agents responsible for their own destiny. The right to freedom makes several other subordinate rights possible: the right to association, the right to elect government representatives, freedom of speech, freedom of conscience, freedom of religion, freedom of the media, freedom from involuntary servitude and the right to own property.

3. The right to own property, although subordinate to the above fundamental rights, makes several other rights possible: the right to free use and exchange of currency or assets, the right to free trade, the right to free enterprise, etc. The right to own property, and the principle of reward for work performed, also create economic prosperity, by creating incentive, hope and opportunity for people to pursue their goals, express their individual capabilities and achieve their own potential.

4. Adherence of elected representatives to the protection of the above fundamental rights supersedes, in case of conflict, any obligation to represent the opinions of the majority of their constituents. Fundamental rights and questions of fundamental justice are not determined by opinion polls.

C. Further explanations on the role of government and its responsibilities:

1. Government is therefore granted the task of:

issuing laws to protect individuals when their fundamental rights are threatened by other individuals or by any civil or military authority (legislative authority),
policing compliance to the law (executive authority), and the administration of justice should the law be broken (judicial authority), to deter individuals and prevent convicted criminals from violating someone else's fundamental rights.

2. Government should be restricted, by constitution, from issuing laws and policies with regard to the so-called "positive rights", which imply involuntary servitude, whereby one individual or a group is forced to serve others.

3. Government has a tendency to grow. No matter which Party is in power, well meaning politicians tend to create new and lengthy legislation which normally adds to existing legislation. Furthermore, politicians tend to alleviate their responsibilities by creating Agencies, Boards and Commissions and delegating their responsibilities to bureaucrats who have no accountability to the people. In addition, once government undertakes an activity, it is seldom terminated.

Constitutional limitations to the amount of money spent and taxes levied by government are means by which such tendencies can be controlled and government fiscal responsibility can be achieved.

本文於 2005/09/22 10:40 修改第 2 次
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小弟中視工會對手周荃搞壞家庭黨(轉貼)翹家的小孩會組党
2005/09/22 09:28 推薦0


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周荃

文∕戴奧辛

從國民黨出走後自組新黨的周荃立委,日前又從新黨出走,自組家庭黨,並且領表參選台北縣縣長。

據一名參與家庭黨建黨人士表示,由周荃主導的家庭黨,有很多特色,是目前檯面上的其他黨所沒有的。

這名建黨人士舉例說,一般政黨的黨部,都有夾在報夾裡的報紙供大家閱讀,可是家庭黨的黨部便沒有報夾,「沒有報夾,就不會發生創黨大老拿著報夾追打創黨大老的家庭倫理大悲劇。」該人士樂觀地表示。

另外,家庭黨因為強調家庭價值,所以堅決反對吃燒餅油條和豆漿,「因為歷史告訴我們,燒餅油條和豆漿,經常被拿來當做攻擊黨內同志的武器,徒然造成浪費。家庭黨是反對拿有價值的食物攻擊同志的,所以我們不主張吃燒餅油條配豆漿。」該人士如此說道。

另一位家庭黨核心人士則表示,家庭黨也反對看公共電視台的節目,他表示,公共電視台的節目也許有益於家庭,但是絕對不利家庭黨,「因為一但你開始收看公共電視台的節目,就無法同時收看真相新聞網的節目。」該核心人士解釋道。

除了上面提到的這些,該核心人士說,家庭黨和其他政黨還有一點很大的不同就是,家庭黨鼓勵家庭成員離家出走的,「其他政黨哪會鼓勵父母或者子女離家出走的?可是這都是舊的家庭價值,家庭黨的新觀念就是,如果待在家裡不爽,就整理個包袱離家出走。不出走,怎麼能組新的家庭?」該人士激動地表示。

「以及家庭黨。」另一個房間傳來周荃的聲音。

新新聞五五六期

學習在中國

作者: 周荃/著

目錄

PART I  實戰相談室

第一章 留學大陸的基本認識 
(參與座談專家學者:政大教育系教授周祝瑛、中國商務發展協會理事長陳振亞)

第二章 留學經驗與入學管道
(參與座談專家學者:北京大學法學博士沈恆德、大陸台生聯誼會會長朱榮彬)

第三章 登「陸」留學不是夢
(參與座談專家學者:北大歷史學博士候選人張佑如、夏潮聯合會研究員鍾榮峰)

第四章 兼讀生與全讀生
(參與座談專家學者:北京大學法學博士譚湘龍、北京電影學院碩士林盈志、夏潮聯合會研究員鍾榮峰)

第五章 大陸研究所面面觀
(參與座談專家學者:上海復旦大學博士吳孝明、夏潮聯合會研究員鍾榮峰)

第六章 EMBA,大陸台灣比一比
(參與座談專家學者:淡大財金系副教授聶建中、登峰國際公司副總經理傅峰林)

第七章 進修辦學與教育登陸
(參與座談專家學者:政大金融系主任霍德明、興國管理大學校長曾仕強)

第八章 兩岸都承認學歷的──台商子弟學校
(參與座談專家學者:東莞台商學校教學副校長陳金妝、東莞台商學校董事葉春容)

PART II  資訊供應機

第九章 規模最大的民辦高校──海淀走讀大學

第十章 培養醫學博士的搖籃──協和醫科大學

第十一章 想學什麼都有的學校──同頤研修學院

第十二章 中外學生共一堂──北京市匯佳學校

第十三章 大打國際合作牌的育榮實驗學校

第十四章 到大陸學舞去──盛基舞蹈學校簡介

第十五章 一所教漢語的大學──北京語言文化大學

PART III  附錄



泡咖啡、說真相、豐富兩岸溝通平台--周荃

  我的人生有三個重要的九年。

  第一個九年,我是電視記者、主播、製作人。就是直言、敢言,挺身為公理正義據理力爭。

  第二個九年,我是立法委員。為民主政治、言論自由竭盡心力,突破國民黨的封鎖、開放台灣的有線電視。為島內的統獨、省籍、族群爭議鞠躬盡瘁,促使統獨極端對立的民進黨、新黨喝上「大和解」咖啡,將街頭衝突化解為議壇論政。

  第三個九年,成了媒體經營者。由於傳播經驗及政治歷練,我洞悉台灣前途繫於兩岸政經之良性互動,堅信未來的世界局勢,兩岸議題將是國際政治主流議題。不管是「大陸要面子,台灣要裡子」,還是「台灣要面子,大陸要裡子」,基於公平的原則,兩岸絕不容許任何一邊獨占兩子。

  簡單地說,就是中華民國+中華人民共和國=一個中國。兩岸,絕不容許任何一國獨占兩國。未來的中國,叫什麼全名?必須由台灣和大陸共同商議!搞政治的人,應負責為搞經濟的人創造良性的兩岸互動關係。這兩種人有責任讓全球華人過更好的日子。政治是藝術、媒體是橋樑,未來的第四個九年、第五個九年……,我只想泡咖啡、說真相、豐富兩岸的溝通平台! 

  近年來,兩岸各產業的經營者,甚或普羅百姓,各取所需的發展出多種交流及相互依賴的新模式,無不爭先恐後地跑在當政者遲鈍的政治嗅覺及尚未鬆綁的法律條文之前,兩岸人民早已舖天蓋地利用彼此的優勢及特長,累積自己在各個領域上的競爭籌碼。

  前面三個九年,使我累積了媒體、問政及媒體經營的經驗及實力,為了深刻理解兩岸實際的往來以及進修更高深的經營實務,我也拾起書本、重回校園,刻正於北京清華大學 EMBA 班進修,祈求理論實務並駕齊驅之外,更能為兩岸溝通建立更為暢通的管道、建立更寬廣的人際關係以及為兩岸貢獻服務。

  大陸方面不論產官學等各界,莫不以引進台灣資金、品牌、經營模式及高新技術等項目,營造各類投資有利條件,並且對此大獻殷勤!誠可謂江山如此多嬌,台灣本土英傑自當逕自折腰。時至今日,面對彼岸龐大市場機會的誘引,我們自當大膽西進,擴大戰略縱深,謀求台灣生命力的再一次展現。

  這些進行中或是未來即將形成的榮景,兩岸三地華人應當要凝聚一種共識:國族意識形態和人民追求幸福安康的願念,是可以相生相伴而不相違悖的啊!

  有鑑於此,本人經營的 TNN 真相兩岸台「周荃泡咖啡」節目,已經做了近五百集,雖不敢說集集精彩,卻是時有佳作。相較於同業及同好,這已是將兩岸互動線拉到最大的長征計劃,舉凡大陸與台灣各類交流多有報導。不同於電子媒體的特性在於「點」的爆發上,文字媒體的優勢在於「面」的深耕上;因此,能夠傳之久遠的平面出版品,也成為我製作節目時念茲在茲的願念,期待將傳播效益的剩餘價值及邊際效應放至最大,讓人人都成為贏家。

  今日,首將節目內容初步歸納為四大方向,分作「學習在中國」、「創業在中國」、「生活在中國」與「房產在中國」策劃出版,並以「真相兩岸平台」為叢書總目,具體將多年採訪及四方各家建言,去蕪存菁,輯集成書。

本文於 2005/09/22 09:39 修改第 2 次
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The Australian Family Party

Protecting and Defending Australian Families

The Australian Family Party is a registered political party with the South Australian Electoral Office and is in the process of organising matters so that we can be registered with the Commonwealth Electoral Commission, shortly.

The Australian Family Party, was formed in September 1997.

AIMS AND POSITION STATEMENTS

The Australian Family Party aims and objectives are laid down in our National Constitution.

To defend and support Australian Families.

To protect and support the wellbeing and welfare of all Australians through all legitimate and legal means.

To overhaul and reform the Australian Family Law Act, The Australian Family Court and The Child Support Agency so that it is fair to all concerned, that is: Children, Non Custodial Parents, Custodial Parents, Grand-Parents and siblings.

To be a voice for underprivileged, poor and needy Australians, especially Aged and Young Australians.

Further details may be obtained from the National Office.

CURRENT ACTIVITES

We are currently working effectively on the following.

Campaiging against the Multilateral Agreement on Investement
Considering our position on the issues relating to TAX REFORM
Committed to campaigning against a Republic in Australia, and are currently identifing strategies with regard to the Referendum, which will be forthcoming in the next 12 months, and the need to ensure that South Australia and Queensland defeat the proposals.
We are and remain actively committed to oppose the Aged Care Reforms of the Howard Government.

NEEDS

Our needs are as follows:

Members
Computers/Fax and Photocopier
Stamps/Stationary/Access to printing
Office resources
Finance and non-financial assistance.

MEMBERSHIP

Membership is invited from all Australians who will:

Support and actively campaign in support the Australian Family Party.
Who pay the membership fees together with a completed signed application form, as well as the resource services levy.

SINGLE MEMBERSHIP $10.00
RESOURCE LEVY $10.00
FAMILY MEMBERSHIP $20.00
RESOURCE LEVY $30.00

Any Australian having difficulty in paying the above fees, please contact the National President.

ADDRESS

The Australian Family Party
6/9 Craig Street
Greenacres SA 5086.
08 8266 7078.

TOGETHER WE CAN ENSURE THE SUPPORT AND ASSISTANCE OF THE AUSTRALIAN FAMILY.
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